CDU Stadtverband Schwalmstadt
Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-schwalmstadt.de

DRUCK STARTEN


26.06.2016, 20:42 Uhr
Kartsport gehört nicht in den Schützenwald
CDU-Fraktion informierte sich vor Ort

Keine Raserei, keine heulenden Motoren, keine quietschenden Reifen, leider wenige Besucher. So lässt sich das heutige Geschehen im Schützenwald kurz beschreiben. Mitglieder der CDU-Fraktion Schwalmstadt sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert machten sich ein exaktes Bild von der Veranstaltung des AMSG Schwalmstadt-Frielendorf e.V. am Sonntag im Schützenwald. Jugendliche aus ganz Nordhessen zeigten ihre enorme fahrerische Geschicklichkeit. Unterstützt von Ihren Teams und Familienmitgliedern galt es, den vorgegebenen Parcours schnellstmöglich zu durchfahren, ohne die Pylonen zu berühren.

Erstaunt waren die Mandatsträger der CDU über die geringe Geräuschentwicklung. Lediglich ein unaufdringlich monotones, tiefes Brummen war zu vernehmen. AMSG-Jugendleiter Torsten Wehowsky klärte schnell auf. Die Karts fahren mit einem handelsüblichen Rasenmähermotor ausschließlich im unteren Drehzahlbereich. Dadurch verringert sich die Geräuschentwicklung deutlich. Die munter zwitschernden Vögel im Schützenwald überstimmten die Karts jedenfalls locker.

Besuch beim AMSG Schwalmstadt-Frielendorf e.V.

Einvernehmliches Unverständnis herrschte über die diktierte Verbannung vom bisherigen Veranstaltungsgelände auf dem zentral gelegenen Alleeplatz in Ziegenhain. Die wenigen Parkplätze wurden bereits von den Teilnehmern weitgehend belegt und nur wenige interessierte Bürger fanden den Weg in das weniger als Veranstaltungsort sondern eher als Naherholungsgebiet bekannte Fleckchen im Schützenwald.

Nachdem Landtagsabgeordnete Regine Müller (SPD) ohne Einbeziehung von Ortsbeirat, Parlament und Stadtrat im direkten Weg über den Landrat die weitere Nutzung des Alleeplatzes verhindert hat, will die CDU das Thema sofort wieder aufgreifen. In den abgelegenen Schützenwald soll der Jugendsport auf keinen Fall wieder verbannt werden. Hier wird sinnvolle Jugendarbeit geleistet, die ihre Aufmerksamkeit verdient. Für lediglich acht Stunden im Jahr wird das auch Alleeplatz-Anliegerin Regine Müller ertragen können.

Bericht dazu auf lokalo24.de

Bilderserie