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19.08.2015

Arbeitsgruppe: A49 bringt Vorteile für Schwalmstadt

Stellungnahme der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Verkehr zum Leserbrief über den Weiterbau der A49 am 12.08.2015 in der HNA.

Zum Leserbrief der Herren Schmid und Hoos.

Die Arbeitsgruppe Wirtschaft und Verkehr der CDU Schwalmstadt hat sich intensiv mit dem Thema A49 und deren Auswirkungen beschäftigt.
Die Autobahn wird gerade die örtlichen Straßen entlasten. Für den Fernverkehr macht es dann überhaupt keinen Sinn mehr, die zeitraubenden Routen durch unsere Ortschaften zu nutzen.
Der südliche Schwalm-Eder-Kreis wäre mit den weiteren Anschlussstellen Neuental, Homberg, Neuenstein, Kirchheim und Alsfeld perfekt angebunden. Lediglich der regionale Verkehr wird bleiben.
Neue, verkehrslastige Industriegebiete sollen in unmittelbarer Nähe des Autobahnanschlusses angesiedelt werden. Diesbezüglich gibt es schon Gespräche.
Eine Geschwindigkeits-Messanlage existiert bereits. Auf Anregung der CDU wechselt der Standort regelmäßig, zuletzt in Wiera, Florshain und Treysa. Zusätzlich finden sporadisch Kontrollen statt. Ein fester Standort hätte keine nachhaltige Wirkung.
Auch der Lärmschutz in Treysa wurde nicht vergessen. Im Bereich Wierastraße, Roesestraße und Wilhelm-Helwig-Straße wurden die Kosten der betroffenen Anlieger für Schallschutz-Fenster und -Belüfter bereits vom Land Hessen übernommen.

Marcus Theis
Armin Happel
Michael Gonther

Das Plakat der CDU Schwalmstadt. Vl. Karsten Schenk, Karina Moritz, Marcus Theis, Steffen Moritz und Armin Happel
Der Leserbrief vom 12.08.2015 im Wortlaut;

Nachteile werden ausgeblendet
Thema: CDU-Plakate zum Weiterbau der A49
Der Kommunalwahlkampf hat begonnen, der Aufschwung für Schwalmstadt kommt. Siehe die Plakate im Stadtbild. Er kommt nicht zu Fuß, sondern mit tausenden Autos rund um die Uhr. Er muss nur noch durch den Wieragrundkreisel, bevor er sich ausbreitet. Dieser ist allerdings auch ohne A 49 schon oft dicht. Bis dahin hat uns der Aufschwung in Wierastraße, Wilh.-Helwig- Straße, Roesestraße usw. wegen der veränderten Verkehrsführung
der Sachsenhäuser Straße nur ein Vielfaches an Verkehr mitgebracht. Die Mehrheit der politischen Akteure hat sich bisher ausschließlich darauf konzentriert, der A49 nichts in den Weg zu legen. Nachteile für die Stadt und ihre Bürger wurden ausgeblendet. Anliegerschutz Fehlanzeige. Wo sind die Plakate mit dem Ergebnis erfolgreicher Bemühungen um Lärmschutz, wie feste Tempomessanlage und Tempolimit für Lkw. Daher sind die Aufschwung- Plakate in den betroffenen Straßen nur instinktlos. Aber 2016 sind ja Kommunalwahlen.
Wolfgang Schmid
Wilfried Hoos
Schwalmstadt

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