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17.12.2015

Christian „der Löwe“ Brück antwortet auf Mitteilung der SPD

Unseriöse und unmögliche Genossen verkennen die aktuelle Lage

Sehr verwundert zeigt sich der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Schwalmstadt, Christian Brück, über die Pressemitteilung der SPD.
 
„Das aktuelle Verhalten kann nur als unseriös bezeichnet werden. Obwohl in den letzten Jahrzehnten, auf Grund des Mehrheitsverhältnisses und der SPD-Bürgermeister nicht eine einzige Entscheidung ohne die Zustimmung und Duldung der Genossen stattgefunden hat, entziehen sie sich immer wieder ihrer Verantwortung.
Jetzt aber sogar noch die restlichen in Schwalmstadt vertretenen Parteien für ihre eigenen (inkompetenten) Entscheidungen verantwortlich zu machen kann auch nicht mehr als Wahlkampfgerede abgetan werden, “ so Brück.

Christian Brück, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Schwalmstadt
„Es mussten in der laufenden Legislaturperiode die Abwassergebühren erhöht werden, weil unter der Verantwortung des ehemaligen SPD-Bürgermeisters finanzielle Defizite angehäuft wurden, die nun beglichen werden müssen. Dies wurde in der Folge dem neuen Bürgermeister zugeordnet. Die von einem externen Beratungsunternehmen vorgeschlagene Erhöhung der Kindergartengebühren wurde als Idee des amtierenden Bürgermeisters dargestellt. Dieser hatte die Vorschläge lediglich im Rahmen der Haushaltsdiskussion zur Kenntnis gegeben. Hier und im Magistrat hielten sich die Vertreter der SPD bewusst bedeckt um später nicht in der Verantwortung zu stehen, “ verdeutlicht der Vorsitzende des Stadtverbandes.
 
„Da werden unseriöse Ideen von Fußgängerzonen durch die Ortsverbände propagiert, obwohl die SPD am besten wissen müsste, dass dies durch den von ihnen mitgetragenen und in Verantwortung des ehemaligen Bürgermeisters  gestellten Förderantrags nur schwierig oder unmöglich umzusetzen ist. Die durch den persönlichen und unbürokratischen Einsatz von Herrn Dr. Näser ermöglichte Treppenerneuerung in Wiera wird vollmundig vermarktet“, fasst Brück zusammen.
 
Als unmöglich ist aber anzusehen, dass im Bericht zur KWS der erkrankte Bürgermeister Dr. Näser als Sündenbock für Fakten, die während seiner krankheitsbedingten Amtspause zur Diskussion standen, gemacht werden soll. In allen anderen Berichten wird darauf hingewiesen, dass zurzeit der 1. Stadtrat die Amtsgeschäfte führt. Auch ist die SPD in dem verantwortlichen Ausschuss überwiegend vertreten. Dieses Verhalten der Schwalmstädter Genossen wird weder den Bürgern unserer Stadt gerecht noch ist es eine Grundlage für eine sinnvolle Zusammenarbeit“, sagt der Vorsitzende Brück abschließend.

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